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Deininger, Gottfried

Geboren: Bad Wörishofen, 11.09.1898
Gestorben: Augsburg, 20.08.1968
Beruf(e)/Ämter:Molker
Abteilungsleiter
Wohnort(e):Augsburg
Konfession:keine Angabe
Parteizugehörigkeit:Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
Gottfried  Deininger

Fotografie
© Bayerischer Landtag, München

Mitgliedschaft im Bayer. Parlament:
  • Landtag: 23.11.1958-20.11.1966
Der Landtag 1958-1962 (4. Legislaturperiode) (anzeigen)
Wahlkreis:
  • Schwaben
Ausschüsse:
  • Ausschuss für sozialpolitische Angelegenheiten und für Angelegenheiten der Heimatvertriebenen und Kriegsfolgegeschädigten: Mitglied
Der Landtag 1962-1966 (5. Legislaturperiode) (anzeigen)
Stimmkreis:
  • Augsburg I u. II/Schw
Ausschüsse:
  • Ausschuss für sozialpolitische Angelegenheiten: Mitglied

Biogramm:
  • Volks- und Berufsschule
  • Lehre als Molker
  • Ab 1916 Soldat im Ersten Weltkrieg, am 15.07.1918 schwer verwundet, am 01.11.1919 aus dem Lazarett entlassen
  • Berufswechsel infolge der schweren Verwundung
  • Von 1922 bis zur Entlassung durch die Nationalsozialisten im Jahre 1933 Kreissekretär des Reichsbunds der Kriegsbeschädigten und Hinterbliebenen für den Regierungsbezirk Schwaben
  • 1933-1945 aus politischen Gründen viermal verhaftet, zuletzt in Dachau
  • Ab Juni 1945 Leiter des Bezirksfürsorgeverbands Augsburg-Land
  • Ab 01.11.1945 Flüchtlingskommissar für Augsburg-Stadt und Land
  • Ab 27.04.1947 Abteilungsleiter bei der Regierung von Schwaben (Flüchtlingswesen, Wohnraumbewirtschaftung, Lastenausgleich)
  • 23.11.1958-20.11.1966 Mitglied des Bayerischen Landtags
GND: 133414779

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