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Bayerns Sportgeschichte im Haus der Bayerischen Geschichte:

Auf der Grundlage des Breiten- und Freizeitsports haben sich in Bayern herausragende Spitzensportlerinnen und Spitzensportler entwickelt, die bei den Olympischen und Paralympischen Spielen große Triumphe feiern konnten. Skirennläuferin „Gold-Rosi“ Mittermaier, Eishockeystar Alois Schloder, Judoka Paul Barth, Monoskifahrerin Anna                      Schaffelhuber, Speerwerfer Klaus Wolfermann, Skispringer Andreas Wellinger und viele andere sind mit ihren Erfolgen zu Sympathieträgern und zugleich Botschaftern des Sports und des Freistaats Bayern geworden.

Bayern steht als Ausrichter der IV. Olympischen Winterspiele 1936 in Garmisch-Partenkirchen und der XX. Olympischen Sommerspiele 1972 in München gleich zweimal im Blickpunkt der Sportwelt. Während das NS-Regime die Spiele 1936 für seine Propaganda missbraucht, steht Olympia 1972 in München für ein demokratisches und weltoffenes, zugleich aber auch geteiltes Deutschland. Bewerbungen für Olympische Winterspiele 2018 und 2022 in Bayern sind zuletzt gescheitert. Zu schwer wiegen mittlerweile die Vorbehalte gegen derartig große Sportveranstaltungen.

Anlässlich des 50. Jubiläums der XX. Olympischen Sommerspiele 1972 in München zeigt das Haus der Bayerischen Geschichte vom 12. Juli 2022 bis zum 15. Januar 2023 die Sonderausstellung „Bavaria und Olympia 1896 - 2022“ und baut seine Sammlung zum Thema Sport aus.

 

Auf die Plätze, fertig, los!

 

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