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Fortbildungen

Fortbildungen für Lehrkräfte im Schuljahr 2019/20

Das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg – Landesausstellung und Dauerausstellung als außerschulische Lernorte

Mit der Bayerischen Landesausstellung „Hundert Schätze aus tausend Jahren“ und der Dauerausstellung „Wie Bayern Freistaat wurde und was ihn so besonders macht“ präsentiert das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg die 1500-jährige Geschichte Bayerns.

Einhundert spannende und hochrangige Exponate aus ganz Europa beleuchten in der Bayerischen Landesausstellung (26.9.2019-8.3.2020) über ein Jahrtausend bayerischer Geschichte, ehe mit der Dauerausstellung die Geschichte des modernen Bayern um 1800 einsetzt. Ausgewählte Objekte aus dem 6. Jahrhundert bis 1800 ermöglichen aufregende Einblicke in vergangene Zeiten und zeigen historische Entwicklungen auf. Ergänzt werden sie durch biografische Skizzen, wie die eines Kaufmanns oder einer Bauerntochter, die Sie in die Vergangenheit begleiten und aus ihrer Sicht den Lauf der Zeiten schildern.

Die Dauerausstellung präsentiert ein Ge­schichtstheater auf 30 Bühnen und in acht Kulturkabinetten. Erzählt werden – gegliedert nach neun Generationen – prägende Episoden aus der bayerischen Geschichte. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Weg Bayerns zu einer modernen Demokratie. Neben den geschichtlichen Ereignissen widmet sich die Dauerausstellung in den Kulturkabinetten auch Themen, für die Bayern in besonderer Weise steht: Dialekt, Feste, Architektur, Sport, Glaube, Kultur, Heimat und Natur. Die Geschichte des Freistaats wird an spannenden Objekten, interaktiven Medienstationen und attraktiven Mitmachstationen erfahrbar.

Das Museum der Bayerischen Geschichte ist daher für Schülerinnen und Schüler aller Schularten ein Lernort der Extraklasse. Die Lehrkräfte lernen die pädagogischen Angebote des Hauses, der bayerischen Landesausstellung und des Museums kennen. In einer anschließenden Führung durch die Landesausstellung und Dauerausstellung wird der außerschulische Lernort vorgestellt und dabei die Lehrpläne aller Schularten berücksichtigt.

Diese Fortbildung findet am 18. Dezember 2019 statt (Lehrgangsnummer E578-0/19/10). Sie kann unter fibs.alp.dillingen.de gebucht werden.

 

Das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg als außerschulischer Lernort

Unter dem Motto „Wie Bayern Freistaat wurde und was ihn so besonders macht“ präsentiert das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg die Geschichte des modernen Bayern – von 1800 bis in die Gegenwart.

Die Dauerausstellung präsentiert ein Ge­schichtstheater mit 30 Bühnen und acht Kulturkabinetten. Erzählt werden – gegliedert nach acht Generationen – prägende Episoden aus der bayerischen Geschichte: Von der Gründung des Königreichs Bayern über den gesellschaftlichen Wandel im 19. Jahrhundert bis zum Erstarken des Wirtschaftsstandortes Bayern in der Nachkriegszeit. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Weg Bayerns zu einer modernen Demokratie. Neben den geschichtlichen Ereignissen widmet sich die Dauerausstellung in den Kulturkabinetten auch Themen, die typisch für Bayern sind: Dialekt, Feste, Architektur, Sport, Glaube, Kultur, Heimat und Natur.

Das Museum der Bayerischen Geschichte ist für Schülerinnen und Schüler aller Schularten ein Lernort der Extraklasse. Die Geschichte des Freistaats wird an spannenden Objekten, interaktiven Medienstationen und attraktiven Mitmachstationen erfahrbar. Die Lehrkräfte lernen die pädagogischen Angebote des Hauses und insbesondere des Museums kennen. In einer anschließenden Führung durch die Dauerausstellung wird der außerschulische Lernort vorgestellt und dabei die Lehrpläne aller Schularten berücksichtigt.

Diese Fortbildung findet am 10. März und 22. April 2020 statt (Lehrgangsnummern E578-0/20/1 und E578-0/20/2). Sie kann unter fibs.alp.dillingen.de gebucht werden.

 

Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg – Dauerausstellung und Bavariathek als außerschulische Lernorte

Unter dem Motto „Wie Bayern Freistaat wurde und was ihn so besonders macht“ präsentiert das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg die Geschichte des modernen Bayern – von 1800 bis in die Gegenwart.

Die Dauerausstellung bietet ein Ge­schichtstheater auf 30 Bühnen und in acht Kulturkabinetten. Erzählt werden – gegliedert nach neun Generationen – prägende Episoden aus der bayerischen Geschichte. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Weg Bayerns zu einer modernen Demokratie. Neben den geschichtlichen Ereignissen widmet sich die Dauerausstellung in den Kulturkabinetten auch Themen, für die Bayern in besonderer Weise steht: Dialekt, Feste, Architektur, Sport, Glaube, Kultur, Heimat und Natur. Spannende Objekte, interaktive Medienstationen und attraktive Mitmachstationen machen die Geschichte des Freistaats erfahrbar.

Im Nachbargebäude des Museums am Donaumarkt befindet sich die Bavariathek, das medienpädagogische Projektzentrum des Hauses der Bayerischen Geschichte in Regensburg. Flexibel nutzbare Projekt- und Studioräume mit modernster technischer Ausstattung – z. B. Greenscreen, Sprecherkabine und Multitouch-Wand – ermöglichen in 90-minütigen Programmen oder bei mehrtätigen Projekten Arbeiten im Sinne der Medienkompetenz, wie sie in den bayerischen Lehrplänen eingefordert wird. In den Programmen und Projekten entstehen vielfältige Medienprodukte zur bayerischen Geschichte und Kultur, wie z. B. Plakate, Podcasts, Videos, Audioguides und Blogs.

Dauerausstellung und Bavariathek bilden damit für Schülerinnen und Schüler aller Schularten Lernorte der Extraklasse. Die Lehrkräfte lernen die pädagogischen Angebote des Hauses allgemein, zur Dauerausstellung und Bavariathek im Speziellen kennen. In den Führungen durch Dauerausstellung und Bavariathek werden die außerschulischen Lernorte vorgestellt und dabei die Lehrpläne aller Schularten berücksichtigt.

Diese Fortbildung findet am 18. und 23. Juni 2020 statt (Lehrgangsnummern E578-0/20/3 und E578-0/20/4). Sie kann unter fibs.alp.dillingen.de gebucht werden.