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Gewaltmigration im Nationalsozialismus - jüdische Bevölkerung und Zwangsarbeit

03.03.2026, 14:30 - 15:30 Uhr

Gewaltmigration im Nationalsozialismus – jüdische Bevölkerung und Zwangsarbeiter

Das menschenverachtende Regime der Nationalsozialisten unterdrückte auch in Bayern mit politischen Maßnahmen und physischer Gewalt Minderheiten und politisch Andersdenkende. Dieses Vorgehen führte zu Emigration, Flucht und Deportation. Zudem wurden im Laufe des Zweiten Weltkriegs Menschen aus den von deutschen Truppen besetzten Gebieten nach Bayern verschleppt und zur Arbeit z. B. in kriegswichtiger Industrie gezwungen.

Passgenau zum Lernbereich 2 „Migration in Bayern von der Frühen Neuzeit bis zum 20. Jahrhundert“ der 11. Jahrgangsstufe in Geschichte des neuen LehrplanPLUS widmet sich das Haus der Bayerischen Geschichte in dieser eSession dem Thema „Gewaltmigration im Nationalsozialismus: Jüdische Bevölkerung und Zwangsarbeiter“.

Nach einer knappen thematischen Einführung werden biografische Beispiele aus dem Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg sowie sofort einsetzbare Unterrichtsmaterialien und das Portal „Jüdisches Leben in Bayern“ präsentiert. Die Angebote stützen sich auf Zeitzeugeninterviews und Verschriftlichungen von Einzelbiografien, durch die die Schülerinnen und Schüler einen authentischen Einblick in die Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten und die Auswirkungen auf die Lebenswege der davon betroffenen Personengruppen erhalten.

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