| Biogramm: |
- Volksschule und sechsklassige Gisela- Realschule in München, 1910 Abschluss (Mittlere Reife)
- 1910-1912 Maschinenbau-Praktikant bei der Lokomotiv-Fabrik J. Maffei in München
- 1912-1914 Studium am Maschinenbautechnikum, dann als Konstrukteur bei der Firma Maffei
- 1915 nach schwerer Verwundung aus dem Militärdienst entlassen
- 1916-1919 Betriebsingenieur und Betriebsassistent bei der Firma Krupp in Essen. Nach Gründung der Münchner Niederlassung der Krupp-Werke (Bayerische Geschützwerke) Versetzung in gleicher Funktion nach München, 1922 Liquidation des Werks und Wechsel zu den Bayerischen Motorenwerken als Betriebsingenieur
- 1923 Oberingenieur, 1926 Prokurist, 1929 Direktor der Firma Robel & Co. in München, 1966 Eintritt in den Ruhestand
- 1945 Gründungsmitglied des Verbands der bayerischen Metallindustrie und der Vereinigung Bayerischer Arbeitgeberverbände (VAB), 1955 stellv. Vorsitzender; stellv. Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der angeschlossenen Sozialversicherungs-Ausschüsse
- Ab 1945 Vorsitzender der Sektion I der Süddeutschen Eisen- und Stahl-Berufsgenossenschaften, Vorsitzender der Landesverbands Bayern der gewerblichen Berufsgenossenschaften, ab 1947 Vorsitzender des Hauptverbands der gewerblichen Berufsgenossenschaften Deutschlands, Bonn, ab 1953 Vorsitzender der süddeutschen Eisen- und Stahl-Berufsgenossenschaft, Mainz, Vorstandsmitglied AOK München und des Landesverbands der Ortskrankenkassen Bayerns
|
| GND: |
1017837759
|
| Literatur/Quellen: |
- Hermann Schramm. Ehrenämter waren sein soziales Engagement, in: Ernst, Max: Grünwalder Portraits III, 1990, S. 39-41
|