| Biogramm: |
- Abitur in Dillingen
- Jurastudium in München
- Staatsanwalt, dann Justitiar der Bayerischen Ostbahn
- Ab 1871 als Berater des Eisenbahnunternehmers M. v. Hirsch und als Direktor der Orientalischen Eisenbahnen zunächst im europäisichen Teil des Osmanischen Reiches tätig
- 1889 Generaldirektor der von der Deutschen Bank und dem Wiener Bankverein beherrschten Anatolischen Eisenbahngesellschaft
- Ab 1891 auch der Saloniki-Monastir-Gesellschaft
- 1889-1896 Fertigstellung der Bahnlinien von Konstantinopel nach Ankara und Konya
- 1897 Rückzug aus dem Vorstand, aber weiterhin Verwaltungsratsmitglied beider Gesellschaften
- Schwiegersohn des Dichters O. v. Redwitz-Schmölz
- Austrittsgesuch (geschäftliche Gründe) vom 27.01.1872 mit Genehmigung vom 30.01.1872
- Nachfolger: Rambaldi, Ferdinand Graf von
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| GND: |
130651974
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| Literatur/Quellen: |
- Bosl, Biographie, Erg.Bd.
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