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1934-1937 Volksschule in Frechen 1937-1941 städtische Mädchen-Mittelschule in Köln 1941-1942 Aufbauschule in Malmedy 1942-1944 Mädchen-Heimoberschule in Achern (Baden) 1944-1945 Reichsarbeitsdienst Lehre als ländliche Hauswirtschaftsgehilfin, 1948 Gehilfenprüfung 1949 Textillaborantin in den Glanzstoffwerken Oberbruch 1951 Betriebsrätin in den Glanzstoffwerken Oberbruch, Betriebsjugendsprecherin 1951 Mitglied der IG Chemie-Papier-Keramik 1952-1953 Sozialakademie in Dortmund 1954-1964 Frauensachbearbeiterin bei der Gewerkschaft Nahrung Genuß Gaststätten in Bayern 1958-1978 Mitglied des Landesvorstands des GB (Frauenvertreterin) 1962/63-1965 Abendstudium an der Hochschule für Politik Wissenschaften in München 1964/65-1968/69 Studium der Soziologie, Psychologie, Volkswirtschaftslehre und Pädagogik an der Universität München, 1969 Diplom 1969-1971 Städtische Angestellte im Lehrdienst, München 1969-1971 Mitglied des Landesvorstands der Gruppe Sozialpädagogik des GEW ab 1971 Professorin an der FH München 01.01.1972-31.12.1999 Mitglied des Bayerischen Senats Mitglied des Prüfungs-Ausschusses für die Hauswirtschaftslehrlinge (Stadt München) Jugendschöffin beim Amtsgericht München Beisitzerin beim Arbeitsgericht München ab 1976 stv. Vorsitzende des Landesfrauen-Ausschusses Veröffentlichungen: Das Bildungsfernsehen (Drittes Programm) in der BRD und seine Rolle in der Volkshochschule, in: Bildung und Fortbildung durch Fernsehen. Die Möglichkeiten von Bildung und Lernen durch Fernsehen unter besonderer Berücksichtigung der Voraussetzungen in der Bundesrepublik Deutschland, hrsg. vom Wiss. Institut für Jugend- u. Bildungsfragen in Film und Fernsehen, München 1973. Sozialpädagogisches Projektstudium. Berichte u. Analysen von Versuchen an der Fachhochschule München, hrsg. und bearbeitet von Leo Dümpelmann, mit Beitr. von Elfriede Bode, Weinheim u.a. 1977. Fluchtwege in die Gewalt der Droge. Ein kritischer Beitrag zur Frage: Warum werden Frauen süchtig?, München 1989. Mitarbeit bei: Literatur zur Frauenerwerbsarbeit. Internationale Bibliographie (1958-1966), Berlin 1968 Auszeichnungen: Bayerische Verdienstorden (1980), Bundesverdienstkreuz 1. Klasse (1982)
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133869970
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| Literatur/Quellen: |
Ellen Hofmann, Das Porträt: Fachfrau für Mädchenbildung. Die Soziologin Elfriede Bode vertrat den DGB 18 Jahre lang im Bayerischen Senat, in: Maximilianeum Jg. 1 Nr. 10 (1990) S. 98Zeitzeugen-Gespräche. Elfriede Bode, in: Acht Stunden sind kein Tag. Geschichte der Gewerkschaften. Ausstellungskatalog, hgg. v. Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg 1997, S. 255-256 freundliche Informationen Ralf Empl, München
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